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Thema: Ted Grant

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

Ein Manifest für das 21. Jahrhundert

von Ted Grant und Alan Woods

Der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, welchen Sinn es machen kann, ein Buch, das vor über 150 Jahren geschrieben wurde, noch einmal aufzulegen. Wie kann man eine neue Ausgabe des Kommunistischen Manifests rechtfertigen? Das Manifest ist zweifelsohne das Modernste, das man sich vorstellen kann. Und diese Aussage können wir auch ganz leicht beweisen. Nehmen wir nur irgendein bürgerliches Buch her, das ebenfalls vor eineinhalb Jahrhunderten über die selben Themen geschrieben wurde, so wird uns schon sehr schnell klar werden, daß solch eine Arbeit von rein historischem Interesse sein wird, ohne daß es von irgendeiner Relevanz für praktische politische Arbeit Ende des 20. Jahrhunderts sein würde. Das Manifest gibt uns aber eine tiefgreifende Analyse, die auf nur wenigen Seiten eine brilliante Erklärung der grundlegensten Phänomene der Gegenwart - und zwar weltweit - anzubieten hat.

Marxismus und der Staat

Antwort an Genossen GO (Genosse GO hatteGrant und Woods vorgeworfen, zu wenig zu betonen, dass Gewalt bei Revolutionen unveremeidlich sei - Anmerkung der Übersetzer)

Ted Grant: Der Nahe Osten

aus "Die kommende Weltrevolution", 1984

Ted Grant: Nahostkrieg: Arbeitereinheit einzige Lösung (Oktober 1973)

[Miltant Nr. 177, 19. Oktober 1973]

Ted Grant: Ein paar Bemerkungen zur Frage des Stalinismus Antwort auf David James (April 1949)

[nachgedruckt in: The Colonial Revolution. Juni 1974, S. 17-24, mit leichten Kürzungen in: Ted Grant: The unbroken Thread. London 1989, S. 289-305]

Ted Grant: Syrien - eine Antwort auf Kumar (Sommer 1978)

Inhalt:

Eingreifen der Armee
Sadats Politik
Verzerrte Revolution
Bruch mit Ägypten
Klassen-Widerspiegelungen
Wirtschaftliche Umgestaltung
Klassenbewegung
"Staatskapitalismus"?
Bodenreform
Staat und Wirtschaftskräfte
Rolle der Gewerkschaften
Weltkrise
Konzessionen
Bürokratische Reaktion
Tendenz zur Verstaatlichung
Politische Revolution
Instabile Regime
Rolle der Offizierskaste
Staatseigentum
Unterschiedliche Bedingungen
Handel und Investitionen

Ted Grant: Die Kluft im alliierten Lager verbreitert sich (September 1943)

[Socialist Appeal, Band 5, Nr. 19, Mitte September 1943]

Ted Grant: Die argentinische Revolution (1973)

Erstmals erschienen im Juni 1973 in Militant

Mit dem Zusammenbruch der Militär- und Polizeidiktatur und der Machtübernahme von Perón/Campora wurde Argentinien ein Schlüsselland in Lateinamerika und selbst der Welt.
In einem gewissen Sinne spiegelt das einen ähnlichen Prozess wie den in Spanien wider, als die Diktatur von Primo de Rivera und die Monarchie fielen und eine 'demokratische Republik' ausgerufen wurde. Das eröffnete eine Periode der sozialen Revolution in Spanien, die nach einer turbulenten Periode in der faschistischen Erhebung Francos und Bürgerkrieg endete.

Ted Grant: Unsere Aufgaben in der kommenden Revolution (1943)

Rede auf der WIL-Konferenz von 1943
[Workers International News, Januar 1944, S. 8-12]

Ted Grant: Marxismus gegen neuen Fabianismus (Linker Flügel in der Labour Party)

Inhalt:

Teil Eins (November 1952)

Eine politische und philosophische Grundlage für den linken Flügel
Die Führung hält zurück
Ist der Kapitalismus umgewandelt worden?
Krise beendet?
Wirkung von Aufrüstung
Klassengegensätze verstärkt

Teil zwei (Mai 1953)

Zweierlei Moral gegenübergestellt
Mechanismus verwechselt mit Materialismus
Definition von Moral
Sozialmoral
Amerika - ein Kontrast

Ted Grant: Umfassender Krieg um die Falklands (Mai 1982)

Text zum Falkland (Malvinas) Krieg

Ted Grant und Andrew Scott: Die permanente Revolution in Indien und die Aufgaben der britischen Arbeiterklasse (Frühjahr 1942)

Der Weg zu Indiens Freiheit

Inhalt:

Die Politik des Teile und Herrsche
Die Farce der Repräsentativregierung
Die Briten würden die Streitkräfte kontrollieren
Hintergrund der gegenwärtigen Krise - die wirtschaftlichen Bedingungen der indischen Massen
Das Agrarproblem
Die Rolle des Kongress
Die Rolle des indischen Proletariats
Die permanente Revolution auf Indien angewandt
Für eine Verfassunggebende Versammlung
Die Labour Party
Die Kommunistische Partei
Die ILP
Aufgaben der britischen ArbeiterInnen

Ted Grant: Weder Indien noch Pakistan. Für eine sozialistische Föderation (Herbst 1965)

Kämpfe in Kaschmir mit pakistanischen Eindringlingen endeten in einem Krieg zwischen Indien und Pakistan, zumindest an der westpakistanischen Grenze zwischen den beiden Ländern. Pakistan wurde vom britischen Imperialismus gezielt zu der Zeit geschaffen, als der Imperialismus Unabhängigkeit gewähren musste. Wie immer, hoffte der britische Imperialismus, aus der Politik des "Teile und Herrsche, zu gewinnen, die er jahrhundertelang profitabel genutzt hat. Aber der ständige Niedergang in der Stärke des britischen Kapitalismus hat den Zugriff, den er auf den ganzen Subkontinent hatte, untergraben.

Ted Grant: Indisch-pakistanischer Krieg (November 1971)

[Militant Nr. 84, 12. November 1971, an der englischen Vorlage fehlte der obere Rand. Das heutige Bangladesch bildete damals noch als Ostbengalen oder Ostpakistan den "östlicher Flügel" von Pakistan, zusammen mit dem "westlichen Flügel", dem heutigen Pakistan]

Ted Grant: Der Imperialismus bleckt seine Zähne (August 1990)

Die US-Imperialisten haben ein sehr riskantes Abenteuer begonnen, indem sie Truppen, Schiffe und Luftwaffe nach Saudi-Arabien geschickt haben.