…wird ein Feuer entfachen!
  • Unsere Revolutionäre Tradition: Alexandra M. Kollontai

    Alexandra M. Kollontai wurde am 31. März 1872 in St. Petersburg geboren, heiratete mit 21 Jahren und begann sich während ihrer Ehe mit Politik zu beschäftigen und kam in Kontakt mit der Arbeiterbewegung. Ihr Ehemann unterstütze sie dabei nicht. Nach fünf Jahren verließ sie ihn und ging nach Zürich, um Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu studieren. Von Jutta Schmitzberger.

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  • Der lange Schatten der spanischen Revolution

    Vor 80 Jahren begann der spanische Bürgerkrieg, vor 40 Jahren endete die Diktatur des Franko-Regimes, heute steht das demokratische bürgerliche Regime wieder an der Kippe. Für die spanische Gesellschaft ist der Bürgerkrieg (1936-1939) und die Revolution (1931-1937) kein historisches Thema, sondern ein wieder aktueller Konflikt im Rahmen einer neuen Epoche von heftigen Klassenkämpfen. Von Emanuel Tomaselli.

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  • Das Kapital verstehen - Teil 1: Ware und Geld

    Wer den Kapitalismus überwinden möchte, muss ihn verstehen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen das Kapital mit unserer Reihe „das Kapital verstehen“ für eine breitere Leserschaft zugänglich zu machen. Von Sandro Tsipouas.

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  • Austromarxismus revisited

    Neuerscheinung. Als „Revolutionärer Sozialist“ im Untergrund rechnete Karl Czernetz mit seinem politischen Ziehvater Otto Bauer und dem Austromarxismus ab. Warum die Broschüre auch heute hochinteressant ist, erklärt Yola Kipcak.

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  • Unsere Revolutionäre Tradition: Alexandra M. Kollontai

    Alexandra M. Kollontai wurde am 31. März 1872 in St. Petersburg geboren, heiratete mit 21 Jahren und begann sich während ihrer Ehe mit Politik zu beschäftigen und kam in Kontakt mit der Arbeiterbewegung. Ihr Ehemann unterstütze sie dabei nicht. Nach fünf Jahren verließ sie ihn und ging nach Zürich, um Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu studieren. Von Jutta Schmitzberger.

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  • Ted Grant - Der Permanente Revolutionär

    Am 20. Juli 2006 verstarb ein Pionier des britischen Trotzkismus und prägender Wegweiser des internationalen Marxismus des letzten Jahrhunderts. Anlässlich seines zehnten Todestages schildern wir in diesem Artikel das Lebenswerk von Ted Grant.

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  • Türkei: „Schlampiger Putsch“ dient Erdogan als befristete Lebensverängerung

    Dramatische Ereignisse erschütterten die Türkei, bewaffnete Truppen marschierten in den Straßen von Istanbul und Ankara auf. Sie besetzten die wichtigsten Flughäfen und Brücken während Militärjets im Tiefflug über die Stadt donnerten. Ein Putsch war im Gange.Von Hamid Alizadeh.

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  • Belgien: Konterreformen bekämpfen

    Einsparungen stehen im Land ebenenso auf der Tagesordnung wie der Zorn gegen die Regierung. Dies resultiert nicht nur im EU-weit grössten Konsum von Antidepressiva, sondern befördert auch den Klassenkampf, zeigt Martin Halder.

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  • Das Kapital verstehen - Teil 3: Der Zirkulationsprozess

    In diesem Teil unserer Reihe werden wir betrachten, wie das Kapital sich immer mehr vergrößert, immer mehr Reichtum aus der Arbeiterklasse herauspresst und schließlich in die Krise gerät. Von Sandro Tsipouras.

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  • Das Erbe der Brüder Cervi

    Die Resistenza zählt zu den größten revolutionären Bewegungen der letzten 100 Jahre. Adelmo Cervis Buch „Meine 7 Väter“ erzählt ein ganz besonderes Kapitel dieses Befreiungskampfes. Von Gernot Trausmuth.

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  • Sterben für den Profit

    Lend/Salzburg. Im Jahr 2012 starben zwei Arbeiter im Aluminiumwerk. Vier Jahre danach wurde nun der Prozess gegen 17 Beschuldigte und das Unternehmen eröffnet. Martin Gutlederer berichtet über die mutmaßlich fahrlässige Tötung.

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  • Theater: Liebe im Kommunismus

    Im Jahr 1927 schrieb die russische Revolutionärin Alexandra Kollontai den Roman „Rote Liebe“. Er erzählt die Liebesgeschichte der Bolschewikin Wassilissa und spielt in der Zeit direkt nach der Russischen Revolution bis zur Neuen Ökonomischen Politik. Die Widersprüche zwischen revolutionären ArbeiterInnen, den Überresten der alten Gesellschaft und einer entstehenden Bürokratie sind spürbar, während Wassilissa damit ringt, ihr Ideal von Freiheit mit patriarchalen Vorstellungen in ihrer Beziehung zu vereinen.  Kollontais Roman „Rote Liebe“ ist bald als Theaterstück in Wien zu sehen. Yola Kipcak sprachen mit Regisseurin Olga Dimitrijevic.

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  • Der lange Schatten der spanischen Revolution

    Vor 80 Jahren begann der spanische Bürgerkrieg, vor 40 Jahren endete die Diktatur des Franko-Regimes, heute steht das demokratische bürgerliche Regime wieder an der Kippe. Für die spanische Gesellschaft ist der Bürgerkrieg (1936-1939) und die Revolution (1931-1937) kein historisches Thema, sondern ein wieder aktueller Konflikt im Rahmen einer neuen Epoche von heftigen Klassenkämpfen. Von Emanuel Tomaselli.

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  • Blaue Kommunalpolitik

    Während sich die FPÖ als Erbin der Kreisky-Sozialdemokratie ausgibt, haben die FPÖ-FunktionärInnen in der Praxis genau verstanden, wie man arbeiterfeindliche Politik macht. Ein Bericht von Willy Hämmerle.

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