marxistische strömung in sozialdemokratie und gewerkschaft
  • Die 1. Internationale

    Vor 150 Jahren, am 28. September 1864, wurde die Internationale Arbeiterassoziation, besser bekannt als 1. Internationale, gründet. Diese erste internationale proletarische Organisation ebnete den Weg für das Wachstum der Organisationen der Arbeiterklasse und die weltweite Verbreitung des Marxismus.

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  • Banken: Götterdämmerung in Osteuropa

    Die Entwicklung des österreichischen Kapitalismus ist seit zwei Jahrzehnten eng mit der kapitalistischen Restauration in Osteuropa verknüpft. Was einst Anlass zur Euphorie, erweist sich nun als Achillesverse des österreichischen Kapitals. Mehr... +
  • 100 Jahre Erster Weltkrieg

    Im Gedenkjahr 1914-2014 gibt es eine Unmenge an Literatur zum „Großen Krieg“. Wir liefern vom Standpunkt der internationalen ArbeiterInnenklasse eine marxistische Analyse seiner Ursachen und Folgen.

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  • Bisherige Verhandlungsstrategie gescheitert – Jetzt liegt’s an den Belegschaften

    Am 16.10. riefen die verhandlungsführenden Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp die BetriebsrätInnen der Metall- und Maschinenbauindustrie dazu auf sich über den bisherigen Stand der Verhandlungen informieren zu lassen. Dieser Schritt wurde gesetzt nachdem sich herauskristallisiert hatte, dass die Unternehmen deutliche soziale Verschlechterungen durchsetzen wollen. Mehr... +

  • ...wer nicht kämpft hat schon verloren.

    Das Entlassungsurteil gegen Johann Linsmaier wurde für ungültig erklärt. Der ehemaliger BRV voestalpine-stahl berichtet über seinen Kampf gegen die Entlassung und seine weitern Pläne. 

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  • Die 1. Internationale

    Vor 150 Jahren, am 28. September 1864, wurde die Internationale Arbeiterassoziation, besser bekannt als 1. Internationale, gründet. Diese erste internationale proletarische Organisation ebnete den Weg für das Wachstum der Organisationen der Arbeiterklasse und die weltweite Verbreitung des Marxismus.

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  • Wir haben die Krise (Editorial Funke Nr. 129)

    Die Versprechen aus der der Krise von 2008/09 gelernt zu haben sind verhallt. Ein blutarmer Aufschwung ist in eine anhaltende Stagnation übergegangen. Neue Konfliktherde halten die Welt im Atem. Es herrscht allgemeine politische Ratlosigkeit und Apathie. Wann wird’s wieder lichter?

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  • Kobane droht ein Massaker: Kampf dem Imperialismus! Solidarität mit dem kurdischen Widerstand!

    Die Kräfte des IS (Islamischer Staat) nähern sich der belagerten Stadt Kobane an der türkisch-syrischen Grenze. Tausende KurdInnen flüchteten Richtung Türkei, in einem verzweifelten Versuch, Nachschub, Waffen, Vorräte und zu bringen, aber sie werden von der türkischen Armee blockiert. Während der Rest der Welt zusieht, sind die Menschen in Kobane von einem unaussprechlichen Blutbad bedroht. Eine Stellungnahme der IMT zur aktuellen Situation.

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  • Vorarlberg: Schwarze Allmacht gebrochen?

    Die Ergebnisse der Landtagswahl im Ländle lassen Rückschlüsse auf allgemeine Trends zu, analysiert Florian Keller (Co-Vorsitzender der SJ Vorarlberg).

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  • Irak: Imperialismus, Fundamentalismus und die Krise der Nationalstaaten

    Die Krisen des Irak und anderer Staaten im Nahen Osten haben eine neue Qualität. Roberto Sarti zeigt, wie Fundamentalismus mit Imperialismus zusammenhängt und beide zum Zerfall der Nationalstaaten in dieser Region führten.

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  • „Ordentliche“ oder „realistische“ Lohnrunde?

    Ohne öffentliche Debatten im Vorfeld begannen am 25. September die Gesprächsrunden zu den Arbeitsverträgen in der Metallindustrie. Während die Gewerkschaften eine „ordentliche“ Lohnerhöhung fordern, plädieren die ArbeitgeberInnen für „realistische“ Abschlüsse. Nach den Provokationen und Kampfansagen der vergangen Jahre, scheinen es die Spitzen der Sozialpartnerschaft heuer ruhiger anzulegen. Für Arbeitsbedingungen und Geldbörsel bedeutet dies nichts Gutes, meint Emanuel Tomaselli. Mehr... +

  • Pakistan: Schussattentat auf den marxistischen Arbeiterführer Riaz Lund

    Riaz Lund ist eine deren Führungsfiguren der pakistanischen Sektion der IMT und ein bekannter Arbeiterführer in Karachi. Vergangenes Wochenende wurde erneut ein Mordanschlag auf ihn versucht, bei dem er schwer verletzt wurde.

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  • Große Koalition = Regierung der Banken (Editorial Funke Nr. 128)

    Ein Millionär und Bankier übernimmt die Staatsfinanzen, die GewerkschafterInnen die „Sparpotential“-Ministerien. Von dieser Regierung ist nichts zu erwarten. Und jetzt spitzt sich auch noch die Krise erneut zu. Eine Analyse der Funke-Redaktion.

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